industrialpartners verbindet Entwicklung, Industrialisierung und Fertigung mit Fokus auf Europa. Für 50, 500 oder mehrere Tausend Einheiten. Mit Investitionen, die zur heutigen Marktphase passen, und Prozessen, die den nächsten Schritt bereits mitdenken.

Kleinstserie bis skalierbare Kleinserie
Kurze Wege und direkte technische Abstimmung
Ein verantwortliches Team für die gesamte Kette
Stück heute. Nicht die Infrastruktur für 100.000.
Kleine Anfangsmengen brauchen ein Fertigungskonzept, das heute wirtschaftlich ist und morgen nicht im Weg steht.
Hohe Werkzeugkosten, große Mindestmengen und frühe Automatisierung binden Kapital, bevor der Markt belastbare Antworten liefert. Deshalb stimmen wir Verfahren, Werkzeuge und Lieferketten auf Produkt, Zielkosten und aktuellen Bedarf ab.
Die Konstruktion bleibt von Anfang an serienfähig, damit der nächste Schritt nicht mit einer kompletten Neuplanung beginnt.
Wir übernehmen einzelne Fertigungsbereiche oder koordinieren die gesamte Kette, von der Konstruktion bis zur geprüften Serie.
Gehäuse und Funktionsteile mit abgestimmter Materialwahl und passendem Werkzeugkonzept.
CNC Teile und Präzisionskomponenten mit definierten Toleranzen, Oberflächen und Wiederholbarkeit.
Leiterplatten, Sensoren, Displays, Kabel und Steckverbinder als Teil des Gesamtprodukts.
Mechanische und elektronische Komponenten werden zu dokumentierten und prüfbaren Baugruppen.
Manuelle oder teilautomatisierte Montage mit definierten Prüfabläufen für Produkt und Seriengröße.
Entwicklung, Beschaffung, Fertigung, Montage und Prüfung in einem durchgängigen Produktionskonzept.
Geometrie, Material, Qualität, Investitionsrahmen, Zielpreis und Menge bestimmen gemeinsam, wie produziert wird. Entscheidend ist die Gesamtrechnung.
Für Funktionsmuster, produktnahe Bauteile und Serien, bei denen Flexibilität wichtiger ist als ein klassisches Werkzeug.
Für mechanische Bauteile mit definierten Toleranzen und Geometrien, die sich wirtschaftlich spanend herstellen lassen.
Mit Stammformen, Wechseleinsätzen oder Serienwerkzeugen. Das Werkzeugkonzept wächst passend zu Laufzeit und Bedarf.
Nicht die Stückzahl allein entscheidet. Werkzeugaufbau, Geometrie, Material, Laufzeit und Zielpreis müssen zusammenpassen.
Jede Entscheidung schafft die technische und wirtschaftliche Grundlage für den nächsten Schritt.
Konstruktion, Elektronik, Materialauswahl und Funktionsmuster schaffen die technische Basis.
Produktnahe Teile, Montage und Prüfungen zeigen das Verhalten unter realen Bedingungen.
Die Produktion startet mit überschaubarer Investition und klar definiertem Qualitätsniveau.
Beschaffung, Werkzeuge, Montage und Prüfung werden auf Wiederholbarkeit optimiert.
Bei wachsender Nachfrage werden Verfahren und Prozesse auf höhere Volumina ausgerichtet.

Wir sagen Ihnen in einem Gespräch, in welcher Phase Ihr Produkt steht.
„industrialpartners bringt das nötige Wissen und die Flexibilität mit, um im Bereich Prototyping und Kleinserien agil zu reagieren und unsere Ideen umzusetzen.“
Mindestmengen, Transport, Lagerbestand, Kapitalbindung und Reaktionszeit gehören ebenso in die Rechnung.
Technische Fragen und Änderungen ohne lange Kommunikationswege klären.
Erkenntnisse aus einer Charge direkt in Konstruktion und Folgefertigung übernehmen.
Beschaffung und Lagerbestand enger an Nachfrage und Projektverlauf ausrichten.
Qualität, Änderungen und Termine über kürzere Lieferketten besser steuern.
industrialpartners verbindet Produktdesign, Mechanik, Elektronik, Industrialisierung, Lieferantenauswahl und Produktionsmanagement. Fertigungsfragen werden dort gelöst, wo sie entstehen.
Auch dann, wenn der Bedarf zunächst überschaubar ist oder die bestehende Produktion neu aufgestellt werden soll.
Eine feste Mindeststückzahl gibt es nicht. Entscheidend ist, ob sich die benötigte Menge mit einem passenden Verfahren technisch und wirtschaftlich sinnvoll herstellen lässt.
Das hängt vom Produkt ab. Bei einem komplexen Gerät können wenige Dutzend Einheiten bereits eine relevante Serie sein. Deshalb betrachten wir Jahresbedarf, Produktkomplexität und Fertigungsverfahren gemeinsam.
Ja. Stammformen, Wechseleinsätze oder vereinfachte Werkzeuge können die Anfangsinvestition reduzieren. Ob sich das rechnet, wird anhand von Bauteil, Material, Laufzeit, Zielkosten und Bedarf bewertet.
Nein. Wir können bei Produktdesign, Konstruktion und Elektronik einsteigen. Liegen bereits CAD Daten, Stücklisten oder Prototypen vor, beginnt das Projekt direkt mit Industrialisierung und Fertigungsplanung.
Ja. Kunststoffteile, Mechanik und Elektronik können zusammen mit Beschaffung, Montage und Prüfung zu einem vollständigen Produktionskonzept gebündelt werden.
Ja. Konstruktion, Werkzeuge, Lieferanten, Montage und Prüfprozesse werden so gewählt, dass sie sich bei steigender Nachfrage gezielt weiterentwickeln lassen.
„industrialpartners hat uns geholfen schnellstmöglich mit unseren Produkten auf den Markt zu kommen. Die schnelle Produktion hat unseren Markteintritt um mehr als drei Monate verkürzt.“
„Mit den Produkten von industrialpartners konnten wir unsere Kunden von unserer Lösung überzeugen und erfolgreich die Produkteinführung gestalten. Günstig, schnell und skalierbar, perfekt in der Anwendung!“
industrialpartners GmbH
Gwinnerstraße 19
60388 Frankfurt am Main (Germany)
Ihr Ansprechpartner: Jens Arend