Invest in parts – not in moulds!

Gehäuseentwicklung und Produktion einer Kleinserie für einen Asset-Tracker

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Hochwertige Kabel; z.B. für die Telekommunikation oder zum Einsatz in Infrastrukturmassnahmen stellen ein wertvolles Wirtschaftsgut dar. Deshalb treffen Unternehmen Vorkehrungen, um einen Diebstahl von Kabeltrommeln zu verhindern. Darüberhinaus sind Unternehmen bestrebt, einen möglichst lückenlosen und zeitnahen Überblick über den Status Quo Ihrer Investitionsgüter zu erhalten.

Dies geschieht u.a. mit sogenannten Trackern, die dazu im sogenannten Asset-Tracking-Management eingesetzt werden.

m2m hat deshalb ein Produktkonzept für einen solchen Tracker entwickelt, der auf GSM-Basis eine Lokalisierung von Kabeltrommeln oder anderen hochwertige Investitionsgütern erlaubt.

Der von uns mitentwickelte Tracker kann auch zur Verbesserung der innerbetrieblichen Logistik eingesetzt werden.

industrialpartners war für die Entwicklung eines Gehäusekonzepts verantwortlich, das einen langanhaltenden Dauerbetrieb im Aussenbereich auch bei wechselnden Temperaturen, Regen und anderen rauhen Wetterbedingungen gewährleistet.

Der Tracker wird zunächst in einer kleinen Stückzahl von 500 Stck. produziert. Aufgrund der kleinen Stückzahl hat sich deshalb die Produktion des Gehäuses mithilfe der additiven Fertigung angeboten.

Diese Anforderung bedingte und ermöglichte eine besondere Konstruktionslösung, die das Gehäuse gegen Feuchtigkeit oder Vandalismus schützt.

Nach der Erprobungsphase im Feld wurde dann eine Kleinserie von 500 Stck. mithilfe der additiven Fertigung (HP Multi Jet Fusion) bei industrialpartners produziert und bei m2m endmontiert.

Die Produktion mithilfe der additiven Fertigung erlaubt kurze Reaktionszeiten hinsichtlich Konstruktionsänderungen oder kurzfristig veränderten Bedarfsanforderungen.

 

Weitere Informationen zum Projektverlauf finden Sie hier: 2021_H+K_m2m_Count-and-Care

 

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